Bitte beachten: In der STRAZE weiterhin Masken tragen

Aus Rücksicht auf die vielen unterschiedlichen Personengruppen, die die STRAZE nutzen, bitten wir ausdrücklich darum, beim Besuch des Hauses und unserer Veranstaltungen weiterhin Masken zu tragen. 

Wir behalten uns außerdem vor, einzelne Veranstaltungen (insbesondere Konzert- und Tanzveranstaltungen) weiterhin unter 2G oder 2G+ Regeln anzubieten. Bitte informiert euch vorher auf der Seite der Veranstaltung. 

Das Programm in der Straze

DI 07
Juni
-
SO 10
Juli
STRAZE Ausstellung STRAZEsaalGreifswald hilft

Kunst inmitten des Krieges

Künstlerische Positionen aus Afghanistan
Ausstellung

Im Sommer 2021 haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen. Die Bedrohung ist allgegenwärtig. Tausende Menschen versuchen noch immer, das Land zu verlassen. Kritische Gegenwartskünstler*innen in Afghanistan werden an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert und sind akut von Verfolgung bedroht. Sie vernetzen sich jedoch untereinander und nutzen letzte verbleibende Nischen, um weiterzuarbeiten.

Für die Ausstellung, die in Kabul unmöglich wäre, wurden Werke der 22-jährigen Künstlerin und Galeristin Hafiza Qasimi aus Kabul sowie von der von ihr gegründeten Künstler*innengruppe abfotografiert. Die Bilder geben den schrecklichen Alltag in Afghanistan wieder. Sie zeigen Hunger, Krieg und wie es ist, eine Frau oder ein Kind in Afghanistan zu sein.

Mit der Sichtbarmachung wollen wir ein Zeichen der Solidarität setzen und Menschen unterstützen, die sich vor Ort engagieren und sich für die Rechte von Frauen und Kindern einsetzen.

Die Ausstellung im STRAZEsaal ist zu sehen: 
Montag, Donnerstag, Freitag:  9.00 - 17.00 Uhr 
Sonntag: 14.00 -18.00 Uhr
sowie während Veranstaltungen.

Bei den Öffnungszeiten kann es zu kurzfristigen Änderungen kommen. Wir bitten um Verständnis. 

Gerne vereinbaren wir individuelle Besichtigungstermine, auch eine kurze Einführung mit Film ist möglich. Kontakt: kultur[at]straze[dot]de 

Die Veranstaltung wird ermöglicht durch NEUSTART KULTUR "Programm 2" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und des Bundesverbands Soziokultur